Liebe/r Gartenfreund/in, Ich freue mich, Sie im Gartenjahr 2020 zu begrüßen! Bleiben Sie gesund! Ihre Annerose

Mein natürlicher Garten hat sich aus einem landwirtschaftlichen Anwesen entwickelt. Man findet ihn am südwestlichen Rand des Vogelsberges in Schottens Ortsteil Eichelsachsen im Herzen Hessens. Auf einer Fläche von ca. 2500qm erblühen viele Blumen in Beeten. Auf diesen Seiten stelle ich Ihnen meinen Garten vor und zeige, wie er im Rhythmus der Jahreszeiten erblüht.

 

Gerne dürfen Sie mich am Nachmittag besuchen, werktags zwischen 15:00 und 18:00 Uhr oder sonst nach Vereinbarung.

 

Gartenadresse und Telefon:

Annerose Schröder; Rainröder Strasse 11; 63679 Schotten - Eichelsachsen

Telefon: 06044 - 3886; E-mail: annerose.schroeder@freenet.de

Annerose im Garten:

bitte auf das Video "klicken"

Jetzt ist die große Zeit der Haus- und Dachwurze. Sehen Sie, was die kleinen Kerle für schöne Blütensterne machen können. Das ist die wahre Pracht!

So schön und in voller Blüte zeigte sich der Garten am Wochenende der "ausgefallenen" Offenen Gartenpforte. Die Blütenpracht bei Annerose kann man erleben in kleinen Gruppen bis 10 Personen, wenn Sie sich anmelden.

Ach du meine Güte, lauter Fingerhüte!

Die Corona - Pandemie macht kreativ.

In Eichelsachsen hat sich kurz vor dem Ausbruch der Pandemie im März eine kleine Gruppe gebildet, um Geschichtsereignisse, Naturbesonderheiten und Kulturelles aus dem Dorf zu dokumentieren! Diese will man Interessierten später in Veranstaltungen und Kulturbeiträgen zeigen. Leider hat sich die Gruppe, bedingt durch das Kontakverbot bisher noch nicht ein einziges Mal treffen können.

 

So hat die Gruppe begonnen sich über WhatsApp auszutauschen und dreht nun kleine Filmchen zu diversen Themen in und um Eichelsachsen. Diese Filmchen werden alle in einem YouTube - Kanal abgelegt und sind für die Öffentlichkeit direkt zugänglich.

 

Mittlerweile gibt es schon 15 Filmchen, unter anderem auch Filme aus Anneroses Garten u. a. mit durchaus gärtnerischen Themen. Schauen Sie selbst:

Rhododendron und Iris im Mai

Es war Anfang 1977, als ich meine Berufskarriere als Ingenieur startete. Ich hatte an der Fachhochschule Gießen, Bereich Friedberg, den Studiengang „Allgemeiner Maschinenbau“ belegt und diesen mit Erfolg abgeschlossen. Die Studienzeit mit dem genüsslichen Leben des Studenten lag hinter mir. Ich war jetzt ein „Graduierter Ingenieur“. Das entsprach damals in etwa dem heutigen „Bachelor“. Damit war ich Träger des niedrigsten akademischen Grades geworden. Es wurde Zeit für mich, einen Job zu suchen, um das Erlernte umzusetzen und um endlich etwas Geld zu verdienen. Ich hatte auch keine Lust länger zu studieren, um auch noch den nächsten Grad, das „Diplom“ zu erwerben, obwohl ich das mit meinen erst 23 Lebensjahren hätte tun können. Mit dem Diplom in der Tasche hätte ich wohl auch bessere Verdienstmöglichkeiten gehabt. Doch ich entschied anders und suchte Arbeit..  

Brett vorm Kopf

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