Liebe/r Gartenfreund/in, Ich freue mich, Sie im Gartenjahr 2020 zu begrüßen! Bleiben Sie gesund! Ihre Annerose

Das Coronavirus macht bei Anneroses Garten keine Ausnahme. Das Narzissenfest findet nicht statt und ob die weiteren im Jahr geplanten Termine wahrgenommen werden dürfen, wissen wir nicht. Um allen, die unseren Garten lieben und ihn gerne jetzt im Frühjahr besucht hätten, zu zeigen, wie er sich entwickelt, wollen wir so oft wie möglich und zeitnah immer neue aktuelle Bilder einstellen.

Annerose & Bernd Schröder

Mein natürlicher Garten hat sich aus einem landwirtschaftlichen Anwesen entwickelt. Man findet ihn am südwestlichen Rand des Vogelsberges in Schottens Ortsteil Eichelsachsen im Herzen Hessens. Auf einer Fläche von ca. 2500qm erblühen viele Blumen in Beeten. Auf diesen Seiten stelle ich Ihnen meinen Garten vor und zeige, wie er im Rhythmus der Jahreszeiten erblüht.

 

Gartenadresse:

Annerose Schröder; Rainröder Strasse 11; 63679 Schotten - Eichelsachsen

Telefon: 06044 - 3886; Fax: 06044 - 9642856; E-mail: annerose.schroeder@freenet.de

Die Fische im Eichelbach sind zurück. Nachdem sie sich im Winter am Bachgrund versteckten, haben sie sogar das Hochwasser gut überstanden. Nun zeigen sie sich wieder im Schwarm und suchen die Sonne. Schön ist, dass auch wieder Bachforellen dabei sind. Meistens sieht man zwar Döbel, doch einige Forellen schwimmen im Schwarm munter mit.

In den beiden folgenden Slideshows sieht man schön, was es jetzt in der Natur alles zu entdecken gibt. Neben schönen Blüten, wie dem Veilchen, Schlüsselblume, Seidelbast und vielen anderen Wildstauden, ist die Tierwelt erwacht. Durch Glück konnte ich eine Goldammer erwischen und mein bester Schuss mit dem Fotoapparat war die Aufnahme eines Rehbockes, der direkt in meine Kamera laufen wollte. Alle Aufnahmen entstanden bei einer Wanderung zum Biber im Läunsbachtal am Niddastausee am 26. März 2020

Bunte Frühlingsblumen am 24. März.

Der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten. Märzenbecher, Narzissen, Hornveilchen und Tulpen blühten schon Mitte März um die Wette.

gallery/märz-krokus

Es war Anfang 1977, als ich meine Berufskarriere als Ingenieur startete. Ich hatte an der Fachhochschule Gießen, Bereich Friedberg, den Studiengang „Allgemeiner Maschinenbau“ belegt und diesen mit Erfolg abgeschlossen. Die Studienzeit mit dem genüsslichen Leben des Studenten lag hinter mir. Ich war jetzt ein „Graduierter Ingenieur“. Das entsprach damals in etwa dem heutigen „Bachelor“. Damit war ich Träger des niedrigsten akademischen Grades geworden. Es wurde Zeit für mich, einen Job zu suchen, um das Erlernte umzusetzen und um endlich etwas Geld zu verdienen. Ich hatte auch keine Lust länger zu studieren, um auch noch den nächsten Grad, das „Diplom“ zu erwerben, obwohl ich das mit meinen erst 23 Lebensjahren hätte tun können. Mit dem Diplom in der Tasche hätte ich wohl auch bessere Verdienstmöglichkeiten gehabt. Doch ich entschied anders und suchte Arbeit..  

Brett vorm Kopf

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